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Michael Nagels alchemistische Elixiere  

Mit der Energie  der Metalle
Beispiel der Herstellung einer Goldtinktur

Die hier verwendete Rezeptur stammt von Johann Agricola, der zur Zeit des 30-jährigen Krieges gelebt und gearbeitet hat und dessen Buch vor kurzem wieder neu abgeschrieben und herausgegeben worden ist.

Bei der Herstellung der Glodtinktur wird reines Gold über mehrere Stufen aufgelöst und so umgewandelt, dass es schließlich eine organische Verbindung eingeht. Giftige Metallsalze werden dabei abgetrennt - alchemistisch gesprochen der Metallkörper - und die reine Seele des Metalls gewonnen. Diese ist in konzentrierter Form eine tiefrote ölige Substanz, durch welche alle Farben wunderbar durchscheinen. Unsere Goldtinktur wird in einer geringen Konzentration beim Kochen des Grundrezeptes zugegeben.

Die Dosierung der Zugabe resultiert aus Erfahrungen, die mit Potenzierungsversuchen bis C30 von mir durchgeführt worden sind. Sie ergaben, dass eine quantitativ sehr geringe Dosierung zur Erzielung einer deutlich stärkenden Wirkung ausreicht. Mit der konzentrierten Tinktur habe ich seit über zehn Jahren auch etliche therapeutische Erfahrungen gesammelt. Sie ist sehr gut verträglich und entspricht in ihrer Verdünnung etwa einer 6. Dezimalpotenz im Verhältnis zur Menge des verwendeten Goldes. Im Elixier ist die Verdünnung etwa entsprechend einer 10. Dezimalpotenz.

Tinkturen, mit denen meine alchemistischen Metalltinkturen vergleichbar sein könnten (genaue Vergleiche gibt es noch nicht) sind die heute in Gebrauch gekommenen Silber- und Goldkolloide, bei denen das Metall in ionisierter Form vorliegt. Im Gegensatz zu diesen elektrolytischen Herstellungsverfahren sind die hier angewendeten Verfahren organisch und langwierig. Aber es zeigt sich hier die Tendenz, auch die Edelmetalle als besondere Mineralstoffe eigentlich ganz
neu wieder zu entdecken.


Erfahrungen mit Goldelixier

Goldelixier harmonisiert von der Mitte aus ein Stück weit den ganzen Menschen, den Kreislauf, die Blutqualität Sauerstoffaufnahme und Stoffwechselprozesse. Es entgiftet und reinigt, nicht nur körperlich, sondern stabilisiert auch seelisch und hilft geistig, wie wenn die Sonne in uns aufgeht. Diese angenehme Energie nehmen viele sofort wahr.
Eine Frau 11^^verlor ihre rheumatischen Schmerzen, die sie in den Fingergelenken hatte. Ein Mann hatte wochenlang Herzrhythmusbeschwerden. Diese verschwanden nach zweimaliger Einnahme, bis heute, ca. ein halbes Jahr danach. Eine junge Frau verlor ihre chronische Bronchitis. All dies waren nicht beabsichtigte Nebenerscheinungen. Es ist deshalb darauf hinzuweisen, daß Goldelixier keinerlei Ersatz für eine gezielte Therapie sein kann.


Einnahme

Am günstigsten führt man mit 1 Flasche Goldelixier eine Kur durch, bei der man etwa 3 Wochen täglich 1 Eßlöffel zu sich nimmt. Für Kinder reicht 1 Teelöffel. Man kann es aber auch nach Bedarf einnehmen. Meistens wirkt es morgens am günstigsten, weil es einen Antrieb und Energieschub für den ganzen Tag gibt. Leiden Menschen unter Bluthochdruck in Kombination mit Schlafstörungen hat sich aber häufig die abendliche Einnahme als günstiger erwiesen, so daß sie dann gut schlafen konnten. Das muß man individuell herausfinden.

Es ist ohne weiteres möglich, Goldelixier auch über längere Zeit zu nehmen.


Silberelixier, jetzt Mondelixier

„Mondelixier“ Kräutertrank
(früher: Silberelixier)

Mondelixier ist ein wie flüssiger Honig schmeckender, leckerer Sirup mit Rosenblüten, Zitrone, Schafgarbe und Frauenmantel. Und der alchemistischen Silberenergie, zugesetzt in Form eines Trink-Silbers, dessen Zubereitung nach den Rezepturen des alchemistischen Arztes Johann Agricola aus dem 17. Jahrhundert und eigenen Forschungen erfolgt.

Die klassische Zuordnung zum Silber waren Mond und Gehirn.
Dazu gehört auch das ganze Nervensystem.

Letztlich gehört alles dazu, was mit Spiegelung, Reflexion, Verdoppelung bzw. auch Vermehrung zu tun hat. Insbesondere der Sexualbereich. Besonders der Frau.
Z.B. die Regulierung des Hormonhaushaltes während der Periode; bei nicht erfülltem Kinderwunsch; und auch in den Wechseljahren wirkt es oft sehr harmonisierend.

Aber nicht nur bei Frauen kann es den Sexualbereich harmonisieren und oft Schmerzen lindern.

Auch bei Prostata-Leiden von Männern liegen Untersuchungen mit einer Trinksilber-Zubereitung vor, die eine gute Wirkung zeigen.

Die Energie des Silbers beherrscht die allgemein aufbauenden Kräfte von Nahrung und Wachstum. Wir nennen sie die Ätherkräfte.

Während Gold von der Mitte zur Peripherie wirkt, wirkt die Kraft von Mondelixier und Silber von der Peripherie, nämlich Sexualbereich und Kopf, zur Mitte.

Silber wirkt umhüllend, schützend, wohltuend und beruhigend und es macht die Seele und das Denken ruhiger und klarer, ohne dass man deshalb müdr wird.

Zum Beispiel auch in Prüfungs- oder schwierigen Entscheidungssituationen.

Besonders empfehlen wir es Frauen und zur Stärkung des Weiblichen an und für sich. Gute Erfahrungen gibt es mit dem Mondelixier Kräutertrank seit über vier Jahren. Es ist das jüngste in der Reihe der Elixiere von Michael Nagel.


Kupferelixier, jetzt Venuselixier

„Venuselixier“ Birkentrank
(früherer Name: Kupferelixier)


Hier geht es hauptsächlich um die Stärkung der Niere und die Optimierung
ihrer Funktion. Die Niere ist das wichtigste Ausscheidungsorgan.

Fast genauso wichtig ist die Haut, inklusive der Haare.

Zwischen diesen beiden Organsystemen wirkt das Venuselixier ausgleichend.

Es ist eine kunstvolle Komposition als Sirup zur Ernährung und zum Aufbau der Ausscheidungsorgane aus alchemistischer und anthroposophischer Forschung.

Kieselsäure spielt eine zentrale Rolle, weil sie verantwortlich ist für die Wahrnehmungsfähigkeit nicht nur der Haut, sondern besonders auch der Niere.
Sie ist hier in einer pflanzlichen und mineralischen Mischung und Zubereitung aus Zinnkraut und Bergkristall zugesetzt.

Der Bergkristall wird mit einem Salz, das aus Weinstein gewonnen wird, zusammengeschmolzen und dadurch wasserlöslich.


Hier wird Kandiszucker als Basis für die Sirupzubereitung genommen, weil der Kandierungs- und Karamelisierungsprozess eine gewisse Verwandtschaft im menschlichen Organismus mit dem Nierenprozess hat. Der Kandiszucker ist die einzige nicht kontrolliert biologische Zutat.

Die besondere Energie hier ist eine alchemistische Kupferzubereitung nach Joachim Pohlemann, einem Philosophen und Arzt des 18. Jahrhunderts. Hier gibt es beim Kupfer die klassische Zuordnung zum Planeten Venus und zum Organ der Niere. Gute Erfahrungen seit vielen Jahren und bewährt in vielen Situationen!


Schlehentrank mit Eisen

(früher Immunelixier)


Dieses Elixier gab es schon einmal unter der Bezeichnung „Immunelixier“.

Bei Eisenbedarf, in Zeiten erhöhter Anfälligkeit, Müdigkeit und Schwäche tut es sehr gut.

Sein hervorragender Geschmack macht es nicht nur bei Kindern äußerst beliebt.

Seine Zutaten (Schlehe, Sanddorn, Hagebutte, Rote-Beete-Most, Brennesselsaft, Rosenblütenauszug und alchemistisch-spagyrische Mistelessenz) sind ein ausgewähltes Sortiment besonders gesunder Pflanzen, Beeren und Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau und die Brennessel aus Wildsammlung. Der Zusatz von Brennesselsaft ist hier in einzigartiger Weise völlig unverfälscht.
Die Eisenenergie stammt aus Hämatit, Meteoreisen und einem Erz des steirischen Eisenerzberges. Als alchemistische Tinktur, aber auch substanzieller Eisenzusatz.

Ein wahres Power-Packet.

Von zentraler Bedeutung ist das Eisen in seiner speziellen alchemistischen Verarbeitung. Dies macht es zu einem ganz außergewöhnlichen Eisenelixier.

Sein Genuss ist zu empfehlen bei allen Eisenmangelzuständen, Müdigkeit und Erschöpfung. Besonders auch in Zeiten besonderer Infektionsanfälligkeiten. Auch zur Stärkung und Vorbeugung. Die klassische Zuordnung von Eisen bestand zu Mars und Galle.