Beispiel der Herstellung
einer Goldtinktur
Die hier verwendete Rezeptur stammt von Johann Agricola,
der zur Zeit des 30-jährigen Krieges gelebt und gearbeitet
hat und dessen Buch vor kurzem wieder neu abgeschrieben und herausgegeben
worden ist.
Bei der Herstellung der Glodtinktur wird reines
Gold über mehrere Stufen aufgelöst und so umgewandelt,
dass es schließlich eine organische Verbindung eingeht. Giftige
Metallsalze werden dabei abgetrennt - alchemistisch gesprochen der
Metallkörper - und die reine Seele des Metalls gewonnen. Diese
ist in konzentrierter Form eine tiefrote ölige Substanz, durch
welche alle Farben wunderbar durchscheinen. Unsere Goldtinktur wird
in einer geringen Konzentration beim Kochen des Grundrezeptes zugegeben.
Die Dosierung der Zugabe resultiert aus Erfahrungen,
die mit Potenzierungsversuchen bis C30 von mir durchgeführt
worden sind. Sie ergaben, dass eine quantitativ sehr geringe Dosierung
zur Erzielung einer deutlich stärkenden Wirkung ausreicht.
Mit der konzentrierten Tinktur habe ich seit über zehn Jahren
auch etliche therapeutische Erfahrungen gesammelt. Sie ist sehr
gut verträglich und entspricht in ihrer Verdünnung etwa
einer 6. Dezimalpotenz im Verhältnis zur Menge des verwendeten
Goldes. Im Elixier ist die Verdünnung etwa entsprechend einer
10. Dezimalpotenz.
Tinkturen, mit denen meine alchemistischen Metalltinkturen
vergleichbar sein könnten (genaue Vergleiche gibt es noch nicht)
sind die heute in Gebrauch gekommenen Silber- und Goldkolloide,
bei denen das Metall in ionisierter Form vorliegt. Im Gegensatz
zu diesen elektrolytischen Herstellungsverfahren sind die hier angewendeten
Verfahren organisch und langwierig. Aber es zeigt sich hier die
Tendenz, auch die Edelmetalle als besondere Mineralstoffe eigentlich
ganz
neu wieder zu entdecken.
Erfahrungen mit Goldelixier
Goldelixier harmonisiert von der Mitte aus ein Stück
weit den ganzen Menschen, den Kreislauf, die Blutqualität Sauerstoffaufnahme
und Stoffwechselprozesse. Es entgiftet und reinigt, nicht nur körperlich,
sondern stabilisiert auch seelisch und hilft geistig, wie wenn die
Sonne in uns aufgeht. Diese angenehme Energie nehmen viele sofort
wahr.
Eine Frau 11^^verlor ihre rheumatischen Schmerzen, die sie in den
Fingergelenken hatte. Ein Mann hatte wochenlang Herzrhythmusbeschwerden.
Diese verschwanden nach zweimaliger Einnahme, bis heute, ca. ein
halbes Jahr danach. Eine junge Frau verlor ihre chronische Bronchitis.
All dies waren nicht beabsichtigte Nebenerscheinungen. Es ist deshalb
darauf hinzuweisen, daß Goldelixier keinerlei Ersatz für
eine gezielte Therapie sein kann.
Einnahme
Am günstigsten führt man mit 1 Flasche
Goldelixier eine Kur durch, bei der man etwa 3 Wochen täglich
1 Eßlöffel zu sich nimmt. Für Kinder reicht 1 Teelöffel.
Man kann es aber auch nach Bedarf einnehmen. Meistens wirkt es morgens
am günstigsten, weil es einen Antrieb und Energieschub für
den ganzen Tag gibt. Leiden Menschen unter Bluthochdruck in Kombination
mit Schlafstörungen hat sich aber häufig die abendliche
Einnahme als günstiger erwiesen, so daß sie dann gut
schlafen konnten. Das muß man individuell herausfinden.
Es ist ohne weiteres möglich, Goldelixier auch
über längere Zeit zu nehmen.
Silberelixier, jetzt Mondelixier
„Mondelixier“
Kräutertrank
(früher: Silberelixier)
Mondelixier ist ein wie flüssiger Honig schmeckender,
leckerer Sirup mit Rosenblüten, Zitrone, Schafgarbe und Frauenmantel.
Und der alchemistischen Silberenergie, zugesetzt in Form eines Trink-Silbers,
dessen Zubereitung nach den Rezepturen des alchemistischen Arztes
Johann Agricola aus dem 17. Jahrhundert und eigenen Forschungen
erfolgt.
Die klassische Zuordnung zum Silber waren Mond und
Gehirn.
Dazu gehört auch das ganze Nervensystem.
Letztlich gehört alles dazu, was mit Spiegelung,
Reflexion, Verdoppelung bzw. auch Vermehrung zu tun hat. Insbesondere
der Sexualbereich. Besonders der Frau.
Z.B. die Regulierung des Hormonhaushaltes während der Periode;
bei nicht erfülltem Kinderwunsch; und auch in den Wechseljahren
wirkt es oft sehr harmonisierend.
Aber nicht nur bei Frauen kann es den Sexualbereich
harmonisieren und oft Schmerzen lindern.
Auch bei Prostata-Leiden von Männern liegen
Untersuchungen mit einer Trinksilber-Zubereitung vor, die eine gute
Wirkung zeigen.
Die Energie des Silbers beherrscht die allgemein
aufbauenden Kräfte von Nahrung und Wachstum. Wir nennen sie
die Ätherkräfte.
Während Gold von der Mitte zur Peripherie wirkt,
wirkt die Kraft von Mondelixier und Silber von der Peripherie, nämlich
Sexualbereich und Kopf, zur Mitte.
Silber wirkt umhüllend, schützend, wohltuend
und beruhigend und es macht die Seele und das Denken ruhiger und
klarer, ohne dass man deshalb müdr wird.
Zum Beispiel auch in Prüfungs- oder schwierigen
Entscheidungssituationen.
Besonders empfehlen wir es Frauen und zur Stärkung
des Weiblichen an und für sich. Gute Erfahrungen gibt es mit
dem Mondelixier Kräutertrank seit über vier Jahren. Es
ist das jüngste in der Reihe der Elixiere von Michael Nagel.
Kupferelixier, jetzt Venuselixier
„Venuselixier“
Birkentrank
(früherer Name: Kupferelixier)
Hier geht es hauptsächlich um die Stärkung der Niere und
die Optimierung
ihrer Funktion. Die Niere ist das wichtigste Ausscheidungsorgan.
Fast genauso wichtig ist die Haut, inklusive der
Haare.
Zwischen diesen beiden Organsystemen wirkt das Venuselixier
ausgleichend.
Es ist eine kunstvolle Komposition als Sirup zur
Ernährung und zum Aufbau der Ausscheidungsorgane aus alchemistischer
und anthroposophischer Forschung.
Kieselsäure spielt eine zentrale Rolle, weil
sie verantwortlich ist für die Wahrnehmungsfähigkeit nicht
nur der Haut, sondern besonders auch der Niere.
Sie ist hier in einer pflanzlichen und mineralischen Mischung und
Zubereitung aus Zinnkraut und Bergkristall zugesetzt.
Der Bergkristall wird mit einem Salz, das aus Weinstein
gewonnen wird, zusammengeschmolzen und dadurch wasserlöslich.
Hier wird Kandiszucker als Basis für die Sirupzubereitung genommen,
weil der Kandierungs- und Karamelisierungsprozess eine gewisse Verwandtschaft
im menschlichen Organismus mit dem Nierenprozess hat. Der Kandiszucker
ist die einzige nicht kontrolliert biologische Zutat.
Die besondere Energie hier ist eine alchemistische
Kupferzubereitung nach Joachim Pohlemann, einem Philosophen und
Arzt des 18. Jahrhunderts. Hier gibt es beim Kupfer die klassische
Zuordnung zum Planeten Venus und zum Organ der Niere. Gute Erfahrungen
seit vielen Jahren und bewährt in vielen Situationen!
Schlehentrank mit Eisen
(früher Immunelixier)
Dieses Elixier gab es schon einmal unter der Bezeichnung „Immunelixier“.
Bei Eisenbedarf, in Zeiten erhöhter Anfälligkeit,
Müdigkeit und Schwäche tut es sehr gut.
Sein hervorragender Geschmack macht es nicht nur
bei Kindern äußerst beliebt.
Seine Zutaten (Schlehe, Sanddorn, Hagebutte, Rote-Beete-Most,
Brennesselsaft, Rosenblütenauszug und alchemistisch-spagyrische
Mistelessenz) sind ein ausgewähltes Sortiment besonders gesunder
Pflanzen, Beeren und Kräuter aus kontrolliert biologischem
Anbau und die Brennessel aus Wildsammlung. Der Zusatz von Brennesselsaft
ist hier in einzigartiger Weise völlig unverfälscht.
Die Eisenenergie stammt aus Hämatit, Meteoreisen und einem
Erz des steirischen Eisenerzberges. Als alchemistische Tinktur,
aber auch substanzieller Eisenzusatz.
Ein wahres Power-Packet.
Von zentraler Bedeutung ist das Eisen in seiner
speziellen alchemistischen Verarbeitung. Dies macht es zu einem
ganz außergewöhnlichen Eisenelixier.
Sein Genuss ist zu empfehlen bei allen Eisenmangelzuständen,
Müdigkeit und Erschöpfung. Besonders auch in Zeiten besonderer
Infektionsanfälligkeiten. Auch zur Stärkung und Vorbeugung.
Die klassische Zuordnung von Eisen bestand zu Mars und Galle.
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