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Michael Nagels alchemistische Elixiere  

Mit der Energie  der Metalle
Allgemeiner Erfahrungsbericht

Nach dem Ausprobieren der Wirkung der alchemistischen Metall- und Mineralauszüge im Eigenversuch wurde dazu übergegangen diese in passende pflanzliche Kompositionen in starker Verdünnung auszuprobieren. Dabei konnten signifikante Wirkungen der Gesamtkomposition festgestellt werden. Einige Erfahrungen wurden dabei gesammelt mit: Gold, Eisen, Zinnober und Wismut, Kupfer, Malachit und Antimon.
Das Gold führte zu einer deutlichem Kreislaufstärkung, wurde deutlich spürbar als angenehm und häufig als gemütsaufhellend empfunden. Als generelles Altersmittel scheint es mir gut geeignet. Der Einstieg und die Dosierung muß individuell herausgefunden werden, um zu starke Erstreaktionen, besonders bei Frauen, zu vermeiden.
Das Eisen bewährte sich sehr in einer das Immunsystem stärkenden pflanzlichen Komposition auf Sirupbasis bei der Erkältungsabwehr in der Winterzeit.
Das Zinnober brachte beginnende Bronchitiden und beginnenden Husten oft mit einer einmaligen Einnahme zum Verschwinden.
Der verdünnte alchemistische Kupferauszug (in einer Komposition mit Zinnkraut, Birkenblättern und Quarz) wurde mit sehr gutem Erfolg bei verschiedenen Entzündungen im Nieren- und auch Blasenbereich eingesetzt. Z.B. bei einer rezidivierenden Blasenentzündung nach häufigerem Antibiotikaeinnahme u.a.
Der Wismutauszug wurde mit einem Kalmusauszug zur Magen-Darmreinigung genommen, einigemale zur Begleitung einer Fastenkur, und als sehr wohltuend, kräftigend empfunden.
Einige Erfahrungen bei der Behandlung akuter, teilweise nicht näher bestimmter Beschwerden liegen vor. Folgende Beobachtungen wurden nur in einigen, eine nur in einem Fall gemacht: Bauchschmerzen durch Monatsregel verschwand nach Einnahme von Malachit; Magenschmerzen durch Magen- bzw. Darmreizung verschwanden nach Antimon; Die Sehfähigkeit für Kleingedrucktes bei einer 40jährigen verbesserte sich spontan nach Silber; gewisse Herzrythmusstörungen (Saturnbedingt) hörten spontan auf nach der Einnahme von Blei; die Neigung zum Weingenuß minderte sich durch das zeitweilige Einnehmen des Bleiauszugs; eine alte Frau von 85 konnte nach einmonatiger Einnahme des alchemistischen Goldauszuges besser hören;
Wir haben auch einige Erfahrungen mit potenzierten alchemistischen Metallauszügen gesammelt. Dabei wurde 2 mal eine chronische Bronchitis mit unserem Ferrum potabile C 30 erfolgreich behandelt.

Einzelne Erfahrungen mit dem reinen Trinkgold


Eine Krebspatientin fröstelt es immer nach der Chemotherapie. Nach Einnahme des Goldes fühlt sie sich wieder warm.

Eine andere Krebspatientin fühlt sich nach Operation (Ovar) und Chemotherapie schwach. Nach Einnahme des Goldes fühlt sie sich energetisch wieder gut und kann ihren Haushalt, 2 Kinder, wieder gut führen. Haare über den Augenbrauen kommen wieder.

Ein älterer Mann konnte die Hand nicht schließen und war daher nicht imstande die Gartenhecke zu schneiden. Nach Einnahme von genanntem Gold ging es wieder. Interessanterweise bekam er zunächst 1 Tag Fieber. Danach trat die Heilung ein. Im Fieber kommt es, wie beim Schwitzen, zu einer Reinigung.

Mann, 60, fühlt sich nach Einnahme des Goldes wacher, präsenter, konzentrationsfähiger. Ein dumpfes Gefühl im Kopf-Stirn-Augenbereich verschwand, wurde „wie durchstoßen“. Kleinere „Triebe“ wie Lust auf Nüsse, Bier u.ä. am Abend gingen deutlich zurück.

90-jährige Frau mit Herzschwäche fühlt sich nach Einnahme des Goldes besser, nachdem sie es in verdünnter Form (1:10) einnahm.

87-jährige Frau mit schwachem Kreislauf, kleinem Herzen, niedrigem Blutdruck, ist nach Einnahme des Goldes – ebenfalls verdünnt – kräftig gestärkt.


Frau, 73, konnte beginnede Netzhautablösung stabilisieren. Sie nahm 1 x sonntags 1 Tropfen der unverdünnten Goldtinktur über mehrere Wochen.

Frau, 73, hatte Schleimbeutelentzündung im Schultergelenk, über 1/2Jahr mit sich steigernden, extremen Schmerzen. Nach Durchführung einiger entgiftenden Maßnahmen und der Einahme des Goldes auf Globuli verbesserte sich die Situation etwas. Nach 4 Wochen wurde die konzentrierte Goldtinktur, je 3 Tr. in 10ml Rotwein, eingenommen. Schlagartig verschwanden die Schmerzen, bisher, seit ca.3/4Jahr, stabil.

Einige Behandlungen mit alchemistischen Mineralauszügen

Retinitis pigmentosa (gilt als unheilbar):

Mann, 41 J., mit als unheilbar geltender "retinitis pigmentosa": Die Erkrankung befand sich in fortgeschrittenerem Stadium mit dem typischen, sogenannten Röhrenblick, bei dem sich das Blickfeld von der Peripherie her immer mehr punktförmig einengt bis schließlich Erblindung eintritt. Es handelt sich um eine degenerative Veränderung insbesondere der Netzthaut, deren Zellen schließlich "verschuppen". Auch der Sehnerv u.a. kann von der Degeneration betroffen sein. Typisch in der gesamdten Symptomatik war die Durchblutungssituation im ganzen Kopfbereich, sowie eine durch Stress und steter Unruhe bestimmte seelische Grundverfassung. Der Zustand hatte sich innerhalb von ca. 20 Jahren entwickelt. Andere Symptome waren tinnitusartige Ohrgeräusche und Fuß-bzw. Beinödeme.
Die Behandlung erfolgte im wesentlichen auf 3 Ebenen: 1.gewisse Änderung im Eß-und Trinkverhalten; 2. Organstärkung (vor allem Leber, Niere); 3. spezifische Medikamentierung mit anthroposophischen Heilmitteln von Weleda und Wala.
Die Basisbehandlung erfolgte mit dem Goldpräparat, das über 5 Monate kontinuierlich genommen wurde. Zur Verbesserung der Stoffwechselsitua-tion und der Augendurchblutung wurde zeitweise Zink dazugenommen. Zur Nierenstärkung gab es eine pflanzlich-mineralische Zubereitung aus Zinnkraut, Birkenblättern, Quarz und Kupfer, ebenfalls zeitweise. Die speziellen Augenpräparate wurden als Injektionen subcutan, meist zwischen die Schulterblätter, verabreicht. Sie wurden direkt als Wärme im Kopf stark, anfangs ein wenig schwindelartig, dann aber angenehm und als wohltuend empfunden. Ähnlich wurde das Goldpräparat von der Mitte des Kreislaufs aus auf den ganzen Körper als Wärme wahrgenommen, kreislaufstärkend und in gewisser Weise gemütsaufhellend.
Bereits nach 2-3 Wochen nach Beginn der Behandlung beschrieb der Patient erstmals wieder gewisse Wahrnehmungen in der Peripherie seines Blickfeldes. Im weiteren Verlauf verstärkte sich diese Entwicklung und es kam zu einer Wiederherstellung der Sehfähigkeit von der Peripherie her. Diese Entwicklung des Blickfeldes wurde ständig vom Augenarzt kontrolliert. Im Laufe von ca. 5 Monaten war die Sehfähigkeit wieder so gut, daß die Arbeitsunfähigkeit des Patienten nicht mehr bestand. Es blieben allerdings bislang noch Flecken im Sehfeld, so daß man annehmen muß, daß die Regeneration der Netzhautzellen nicht vollständig erfolgte. Nach ca.6-wöchiger Behandlung kam es zu Stauung und schmerzhafter Schwellung im Bereich der Leistenlymphknoten. Dies dauerte ca. 3 Tage, Danach gingen Schwellung und Schmerz zurück und zugleich war, quasi schlagartig, das Ödemwasser aus den Beinen verschwunden. Zumindest diese Wirkung kann ich in erster Linie nur dem Gold zurechnen, wogegen im Kopf- bzw. Augenbereich die Injektionspräparate auch eine gute, vielleicht maßgebliche Funktion mit ausgeübt haben. Gerade durch das Weggehen des Wassers aus den Beinen zeigt sich aber deutlich, daß es nicht diese - guten - Präparate allein gewesen sein konnten, die in der Gesamtbehandlung wirkten. Es war dies der stärkste Behandlungserfolg in Zusammenhang mit dem alchemistischen Gold. Im Laufe der Behandlung verschwand auch das Ohrgeräusch.

Massive Gelenk- und Gliederschmerzen
Ein Mann, 38.J., litt seit mehreren Wochen an stärker werdenden, massiven Schmerzen im Bereich von linker Hüfte und Leiste. Die ärztliche Behandlung hatte seit 2 Wochen kein Ergebnis gebracht. Eine Diagnose lag nicht vor. Wegen des starken Rauchens und der Kälte im Bein erschien ein degenerativer Prozess im Hüftgelenk oder auch fortgeschrittene sklerotische Verengung der Beinarterien nicht ausgeschlossen. Ohne weitere Abklärung wurde ein alchemistischer Goldauszug und ein alchemistischer Bleiglanzauszug in Johanniskrauttinktur verdünnt gegeben. Innerhalb von 2 Tagen ließen die Schmerzen massiv nach. Einige Injektionen (s.c.) "Secale/Bleiglanz" brachten noch weitere Besserung.

Eine Frau, 70 J., litt an unerträglichenSchmerzen im und um den linken Schulterbereich. Auch hier war die Situation ärztlicherseits nicht klar diagnostiziert. Es handelte sich aber deutlich um einen_ eher warmen, entzündlichen Prozess. Die Schmerzen hatten sich innerhalb von ca. 3 Wochen gesteigert. Eine Akkupunkturbehandlung durch den Arzt hatte keinerlei Linderung gebracht. In der Situation wurde alche-mistisches Gold, Bleiglanz und Antimon genommen. Bereits nach einer halben Stunde nach Einnahme des Bleiglanzes ließ der Schmerz nach. Nach 1 Tag war er weitgehend erträglich und nach einigen Tagen verschwunde
Schwindel

Eine Frau, 40 Jahre, 5 Kinder, viel "Stress", litt seit mehreren Jahren unter anfallsweise auftretendem Schwindel» Diagnostische Abklärungsbemühungen hatten kein Ergebnis gebracht. Die Behandlung des anthroposophischen Arztes hatte bislang keinen Erfolg. Die Häufigkei der Anfälle vergrößerte sich auf 2-3 mal wöchentlich» Autofahren wurde zum unkalkulierbaren Risiko. Es wurden nunmehr 2 Globuli des Goldes morgens und des Silbers abends eingenommen. Seitdem traten keine Anfälle mehr bis jetzt auf. Die Behandlung liegt jetzt ca 2 Jahre zurück.
Schlaganfall mit Halbseitenlähmung
Es wurde eine 70jährige Frau mit alchemistischem Gold behandelt, die 2 1/2 Jahre zuvor einen Schlaganfall mit anschließender Halbseiten- lähmung hatte. Eine vorangegangene kosmologisch homöopathische Behandlu ng mit Ferrum phos. und Aconit hatte Schwindelzustände bereits erheblich verbessert. Nach der Einnahme vin 1 Globuli des alchemistischen Goldes begann spontan ein Wiedereinsetzen der Durchblutung des Beines, welches besonders schlimm betroffen war. Der Fuß war schwarz-blau und Kalt und hatte ein Aussehen, wie von einer Leiche. Das Aussehen änderte Mich dramatisch innerhalb von 3 Tagen. Jetzt, nach ca 3 Wochen, ist der Fuß warm durchblutet, von rosigem Aussehen. Es bestand Gefühllosigkeit« Jetzt ist wieder Gefühl im Fuß, das teilweise schmerzhaft gesteigert ist. . Die Gehfähigkeit ist wegen des zurückgekehrten Gefühls bereits wieder erheblich gebessert. Auch im Arm, der nicht gleichermaßen stark betroffen war, hat sich ein verstärktes Kribbeln eingestellt und die Empfindungsfähigkeit verbessert, auch die Sicherheit beim Arbeiten. Die Patientin erhielt bisher insgesamdt, außer dem 1. Globuli, 3 mal 3 Globuli; nämlich zunächst je einmal wöchentlich.

Wirkung von alchemistischem Kupfer

Frau, 57, hat seit Jahren nur 1 Niere, die zur Schrumpfniere zu werden neigte, so daß die Notwendigkeit der Dialyse oder Nierentransplantation nahe rückte. Seit ca. 7 Jahren nimmt sie eine Spezialzubereitung, aus Pflanzen und Mineralien, die u.a. alchemistisches Kupfer enthält. Damit hat sich ihre Situation deutlich verbessert und stabilisiert. Es wurde jetzt auch einmal Trinkgold gegeben. Danach trat eine Art Krise der Nierensituation bzw. – funktion ein mit Harnstau. Dies dauerte 1-2 Tage. Danach fühlte sich die Frau über 1 Woche lang ausgesprochen wohl.

Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop

Experiment und Kontrolle im Dunkelfeld-Mikroskop. Mann, subjektiv beschwerdefrei. Nach Einnahme eines Tropfens Goldes zeigen sich im Mikroskop massive Ausschwemmungen aus den roten Blutkörperchen. Der Mann schwitzte und stank stark. Eine Blutprobe mit dem Spenglasan-Test zeigte in Folge Entgiftung bzw. Giftfreiheit an.

Bei anderem Patienten zeigte das Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop zunächst sog. Geldrollenphänomen, d.h. eine typische Verklebung der einzelnen roten Blutkörperchen aufeinander. 15. Minuten nach Einnahme des Goldes wurde ein neuer Bluttropfen genommen und es zeigte sich bereits eine beginnede Auflösung der Verklebung, eine Vitalisierung, Füllung und verlebendigung der roten Blutkörperchen. Nach 14 Tagen war die Verklebung wieder ein Stück eingetreten, aber nicht so stark wievorher. Nach einer weiteren Goldeinnahme verbesserte sich das Blutbild weiter.