| Allgemeiner Erfahrungsbericht
Nach dem Ausprobieren der Wirkung der alchemistischen Metall- und
Mineralauszüge im Eigenversuch wurde dazu übergegangen
diese in passende pflanzliche Kompositionen in starker Verdünnung
auszuprobieren. Dabei konnten signifikante Wirkungen der Gesamtkomposition
festgestellt werden. Einige Erfahrungen wurden dabei gesammelt mit:
Gold, Eisen, Zinnober und Wismut, Kupfer, Malachit und Antimon.
Das Gold führte zu einer deutlichem Kreislaufstärkung,
wurde deutlich spürbar als angenehm und häufig als gemütsaufhellend
empfunden. Als generelles Altersmittel scheint es mir gut geeignet.
Der Einstieg und die Dosierung muß individuell herausgefunden
werden, um zu starke Erstreaktionen, besonders bei Frauen, zu vermeiden.
Das Eisen bewährte sich sehr in einer das Immunsystem stärkenden
pflanzlichen Komposition auf Sirupbasis bei der Erkältungsabwehr
in der Winterzeit.
Das Zinnober brachte beginnende Bronchitiden und beginnenden Husten
oft mit einer einmaligen Einnahme zum Verschwinden.
Der verdünnte alchemistische Kupferauszug (in einer Komposition
mit Zinnkraut, Birkenblättern und Quarz) wurde mit sehr gutem
Erfolg bei verschiedenen Entzündungen im Nieren- und auch Blasenbereich
eingesetzt. Z.B. bei einer rezidivierenden Blasenentzündung
nach häufigerem Antibiotikaeinnahme u.a.
Der Wismutauszug wurde mit einem Kalmusauszug zur Magen-Darmreinigung
genommen, einigemale zur Begleitung einer Fastenkur, und als sehr
wohltuend, kräftigend empfunden.
Einige Erfahrungen bei der Behandlung akuter, teilweise nicht näher
bestimmter Beschwerden liegen vor. Folgende Beobachtungen wurden
nur in einigen, eine nur in einem Fall gemacht: Bauchschmerzen durch
Monatsregel verschwand nach Einnahme von Malachit; Magenschmerzen
durch Magen- bzw. Darmreizung verschwanden nach Antimon; Die Sehfähigkeit
für Kleingedrucktes bei einer 40jährigen verbesserte sich
spontan nach Silber; gewisse Herzrythmusstörungen (Saturnbedingt)
hörten spontan auf nach der Einnahme von Blei; die Neigung
zum Weingenuß minderte sich durch das zeitweilige Einnehmen
des Bleiauszugs; eine alte Frau von 85 konnte nach einmonatiger
Einnahme des alchemistischen Goldauszuges besser hören;
Wir haben auch einige Erfahrungen mit potenzierten alchemistischen
Metallauszügen gesammelt. Dabei wurde 2 mal eine chronische
Bronchitis mit unserem Ferrum potabile C 30 erfolgreich behandelt.
Einzelne Erfahrungen mit dem reinen Trinkgold
Eine Krebspatientin fröstelt es immer nach der Chemotherapie.
Nach Einnahme des Goldes fühlt sie sich wieder warm.
Eine andere Krebspatientin fühlt sich nach Operation (Ovar)
und Chemotherapie schwach. Nach Einnahme des Goldes fühlt sie
sich energetisch wieder gut und kann ihren Haushalt, 2 Kinder, wieder
gut führen. Haare über den Augenbrauen kommen wieder.
Ein älterer Mann konnte die Hand nicht schließen und
war daher nicht imstande die Gartenhecke zu schneiden. Nach Einnahme
von genanntem Gold ging es wieder. Interessanterweise bekam er zunächst
1 Tag Fieber. Danach trat die Heilung ein. Im Fieber kommt es, wie
beim Schwitzen, zu einer Reinigung.
Mann, 60, fühlt sich nach Einnahme des Goldes wacher, präsenter,
konzentrationsfähiger. Ein dumpfes Gefühl im Kopf-Stirn-Augenbereich
verschwand, wurde „wie durchstoßen“. Kleinere
„Triebe“ wie Lust auf Nüsse, Bier u.ä. am
Abend gingen deutlich zurück.
90-jährige Frau mit Herzschwäche fühlt sich nach
Einnahme des Goldes besser, nachdem sie es in verdünnter Form
(1:10) einnahm.
87-jährige Frau mit schwachem Kreislauf, kleinem Herzen, niedrigem
Blutdruck, ist nach Einnahme des Goldes – ebenfalls verdünnt
– kräftig gestärkt.
Frau, 73, konnte beginnede Netzhautablösung stabilisieren.
Sie nahm 1 x sonntags 1 Tropfen der unverdünnten Goldtinktur
über mehrere Wochen.
Frau, 73, hatte Schleimbeutelentzündung im Schultergelenk,
über 1/2Jahr mit sich steigernden, extremen Schmerzen. Nach
Durchführung einiger entgiftenden Maßnahmen und der Einahme
des Goldes auf Globuli verbesserte sich die Situation etwas. Nach
4 Wochen wurde die konzentrierte Goldtinktur, je 3 Tr. in 10ml Rotwein,
eingenommen. Schlagartig verschwanden die Schmerzen, bisher, seit
ca.3/4Jahr, stabil.
Einige Behandlungen mit alchemistischen
Mineralauszügen
Retinitis pigmentosa (gilt als unheilbar):
Mann, 41 J., mit als unheilbar geltender "retinitis pigmentosa":
Die Erkrankung befand sich in fortgeschrittenerem Stadium mit dem
typischen, sogenannten Röhrenblick, bei dem sich das Blickfeld
von der Peripherie her immer mehr punktförmig einengt bis schließlich
Erblindung eintritt. Es handelt sich um eine degenerative Veränderung
insbesondere der Netzthaut, deren Zellen schließlich "verschuppen".
Auch der Sehnerv u.a. kann von der Degeneration betroffen sein.
Typisch in der gesamdten Symptomatik war die Durchblutungssituation
im ganzen Kopfbereich, sowie eine durch Stress und steter Unruhe
bestimmte seelische Grundverfassung. Der Zustand hatte sich innerhalb
von ca. 20 Jahren entwickelt. Andere Symptome waren tinnitusartige
Ohrgeräusche und Fuß-bzw. Beinödeme.
Die Behandlung erfolgte im wesentlichen auf 3 Ebenen: 1.gewisse
Änderung im Eß-und Trinkverhalten; 2. Organstärkung
(vor allem Leber, Niere); 3. spezifische Medikamentierung mit anthroposophischen
Heilmitteln von Weleda und Wala.
Die Basisbehandlung erfolgte mit dem Goldpräparat, das über
5 Monate kontinuierlich genommen wurde. Zur Verbesserung der Stoffwechselsitua-tion
und der Augendurchblutung wurde zeitweise Zink dazugenommen. Zur
Nierenstärkung gab es eine pflanzlich-mineralische Zubereitung
aus Zinnkraut, Birkenblättern, Quarz und Kupfer, ebenfalls
zeitweise. Die speziellen Augenpräparate wurden als Injektionen
subcutan, meist zwischen die Schulterblätter, verabreicht.
Sie wurden direkt als Wärme im Kopf stark, anfangs ein wenig
schwindelartig, dann aber angenehm und als wohltuend empfunden.
Ähnlich wurde das Goldpräparat von der Mitte des Kreislaufs
aus auf den ganzen Körper als Wärme wahrgenommen, kreislaufstärkend
und in gewisser Weise gemütsaufhellend.
Bereits nach 2-3 Wochen nach Beginn der Behandlung beschrieb der
Patient erstmals wieder gewisse Wahrnehmungen in der Peripherie
seines Blickfeldes. Im weiteren Verlauf verstärkte sich diese
Entwicklung und es kam zu einer Wiederherstellung der Sehfähigkeit
von der Peripherie her. Diese Entwicklung des Blickfeldes wurde
ständig vom Augenarzt kontrolliert. Im Laufe von ca. 5 Monaten
war die Sehfähigkeit wieder so gut, daß die Arbeitsunfähigkeit
des Patienten nicht mehr bestand. Es blieben allerdings bislang
noch Flecken im Sehfeld, so daß man annehmen muß, daß
die Regeneration der Netzhautzellen nicht vollständig erfolgte.
Nach ca.6-wöchiger Behandlung kam es zu Stauung und schmerzhafter
Schwellung im Bereich der Leistenlymphknoten. Dies dauerte ca. 3
Tage, Danach gingen Schwellung und Schmerz zurück und zugleich
war, quasi schlagartig, das Ödemwasser aus den Beinen verschwunden.
Zumindest diese Wirkung kann ich in erster Linie nur dem Gold zurechnen,
wogegen im Kopf- bzw. Augenbereich die Injektionspräparate
auch eine gute, vielleicht maßgebliche Funktion mit ausgeübt
haben. Gerade durch das Weggehen des Wassers aus den Beinen zeigt
sich aber deutlich, daß es nicht diese - guten - Präparate
allein gewesen sein konnten, die in der Gesamtbehandlung wirkten.
Es war dies der stärkste Behandlungserfolg in Zusammenhang
mit dem alchemistischen Gold. Im Laufe der Behandlung verschwand
auch das Ohrgeräusch.
Massive Gelenk- und Gliederschmerzen
Ein Mann, 38.J., litt seit mehreren Wochen an stärker werdenden,
massiven Schmerzen im Bereich von linker Hüfte und Leiste.
Die ärztliche Behandlung hatte seit 2 Wochen kein Ergebnis
gebracht. Eine Diagnose lag nicht vor. Wegen des starken Rauchens
und der Kälte im Bein erschien ein degenerativer Prozess im
Hüftgelenk oder auch fortgeschrittene sklerotische Verengung
der Beinarterien nicht ausgeschlossen. Ohne weitere Abklärung
wurde ein alchemistischer Goldauszug und ein alchemistischer Bleiglanzauszug
in Johanniskrauttinktur verdünnt gegeben. Innerhalb von 2 Tagen
ließen die Schmerzen massiv nach. Einige Injektionen (s.c.)
"Secale/Bleiglanz" brachten noch weitere Besserung.
Eine Frau, 70 J., litt an unerträglichenSchmerzen im und um
den linken Schulterbereich. Auch hier war die Situation ärztlicherseits
nicht klar diagnostiziert. Es handelte sich aber deutlich um einen_
eher warmen, entzündlichen Prozess. Die Schmerzen hatten sich
innerhalb von ca. 3 Wochen gesteigert. Eine Akkupunkturbehandlung
durch den Arzt hatte keinerlei Linderung gebracht. In der Situation
wurde alche-mistisches Gold, Bleiglanz und Antimon genommen. Bereits
nach einer halben Stunde nach Einnahme des Bleiglanzes ließ
der Schmerz nach. Nach 1 Tag war er weitgehend erträglich und
nach einigen Tagen verschwunde
Schwindel
Eine Frau, 40 Jahre, 5 Kinder, viel "Stress", litt seit
mehreren Jahren unter anfallsweise auftretendem Schwindel»
Diagnostische Abklärungsbemühungen hatten kein Ergebnis
gebracht. Die Behandlung des anthroposophischen Arztes hatte bislang
keinen Erfolg. Die Häufigkei der Anfälle vergrößerte
sich auf 2-3 mal wöchentlich» Autofahren wurde zum unkalkulierbaren
Risiko. Es wurden nunmehr 2 Globuli des Goldes morgens und des Silbers
abends eingenommen. Seitdem traten keine Anfälle mehr bis jetzt
auf. Die Behandlung liegt jetzt ca 2 Jahre zurück.
Schlaganfall mit Halbseitenlähmung
Es wurde eine 70jährige Frau mit alchemistischem Gold behandelt,
die 2 1/2 Jahre zuvor einen Schlaganfall mit anschließender
Halbseiten- lähmung hatte. Eine vorangegangene kosmologisch
homöopathische Behandlu ng mit Ferrum phos. und Aconit hatte
Schwindelzustände bereits erheblich verbessert. Nach der Einnahme
vin 1 Globuli des alchemistischen Goldes begann spontan ein Wiedereinsetzen
der Durchblutung des Beines, welches besonders schlimm betroffen
war. Der Fuß war schwarz-blau und Kalt und hatte ein Aussehen,
wie von einer Leiche. Das Aussehen änderte Mich dramatisch
innerhalb von 3 Tagen. Jetzt, nach ca 3 Wochen, ist der Fuß
warm durchblutet, von rosigem Aussehen. Es bestand Gefühllosigkeit«
Jetzt ist wieder Gefühl im Fuß, das teilweise schmerzhaft
gesteigert ist. . Die Gehfähigkeit ist wegen des zurückgekehrten
Gefühls bereits wieder erheblich gebessert. Auch im Arm, der
nicht gleichermaßen stark betroffen war, hat sich ein verstärktes
Kribbeln eingestellt und die Empfindungsfähigkeit verbessert,
auch die Sicherheit beim Arbeiten. Die Patientin erhielt bisher
insgesamdt, außer dem 1. Globuli, 3 mal 3 Globuli; nämlich
zunächst je einmal wöchentlich.
Wirkung von alchemistischem Kupfer
Frau, 57, hat seit Jahren nur 1 Niere, die zur Schrumpfniere zu
werden neigte, so daß die Notwendigkeit der Dialyse oder Nierentransplantation
nahe rückte. Seit ca. 7 Jahren nimmt sie eine Spezialzubereitung,
aus Pflanzen und Mineralien, die u.a. alchemistisches Kupfer enthält.
Damit hat sich ihre Situation deutlich verbessert und stabilisiert.
Es wurde jetzt auch einmal Trinkgold gegeben. Danach trat eine Art
Krise der Nierensituation bzw. – funktion ein mit Harnstau.
Dies dauerte 1-2 Tage. Danach fühlte sich die Frau über
1 Woche lang ausgesprochen wohl.
Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop
Experiment und Kontrolle im Dunkelfeld-Mikroskop. Mann, subjektiv
beschwerdefrei. Nach Einnahme eines Tropfens Goldes zeigen sich
im Mikroskop massive Ausschwemmungen aus den roten Blutkörperchen.
Der Mann schwitzte und stank stark. Eine Blutprobe mit dem Spenglasan-Test
zeigte in Folge Entgiftung bzw. Giftfreiheit an.
Bei anderem Patienten zeigte das Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop
zunächst sog. Geldrollenphänomen, d.h. eine typische Verklebung
der einzelnen roten Blutkörperchen aufeinander. 15. Minuten
nach Einnahme des Goldes wurde ein neuer Bluttropfen genommen und
es zeigte sich bereits eine beginnede Auflösung der Verklebung,
eine Vitalisierung, Füllung und verlebendigung der roten Blutkörperchen.
Nach 14 Tagen war die Verklebung wieder ein Stück eingetreten,
aber nicht so stark wievorher. Nach einer weiteren Goldeinnahme
verbesserte sich das Blutbild weiter.
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